Desiderata oder mein Lebensethos

Die Desiderata von Max Ehrmann, die ja eigentlich unter dem Genre Gedicht läuft, begleitet mich schon viele Jahre. Seinerzeit schenkte mir eine Freundin zu einem meiner Geburtstage das wunderschöne Gedicht in einer Papierrolle, die ich aktuell wiederfand und nun einrahmen möchte.

Das Gedicht trifft mehr und besser den je, wie man leben sollte und eigentlich auch genau meine eigene Sichtweise. Irgendwie fand ich das Wiederfinden dieses Gedichts und die Begegnung damit sehr schön und so möchte ich es mit euch teilen. Hier nur eine Zeile aus dem Gedicht, das Ganze findet man beispielsweise hier. Ich musste dann an eines meiner ersten Spachtelbilder vor Jahren denken, an den Mond (siehe unten), der in dunkler Nacht strahlt. Ohne Nacht, kein Tag. Ohne Mond, keine Sonne, ohne Licht, kein Schatten, usw. daher fand ich es passend.

„Sei immer so, dass du vor dir selbst bestehen kannst.
Du hast ein Recht auf der Welt zu sein,
genau wie die Blume, die blüht und wie ein Stern in der Nacht.

(Max Ehrmann, Veröffentlichung 1948)

moon_blog

Und so zeigt sich, dass auch Dichtkunst wie alle Formen der Kunst, wie Musik, Tanz usw. beeinflusst, um kreativ zu sein, zu malen, umzudenken, zu leben und Neues zu finden.

Es kursieren viele verschiedene Versionen der Desiderata im Internet, auch sprachlich der heutigen Zeit angepasst.

Welches Lebensmotto oder welche Philosophie hast du?

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2 Gedanken zu “Desiderata oder mein Lebensethos

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